Sitting on my Schaukel
Ja, die Webmiss hat eine neue Seite an sich entdeckt. Hier wird sie in den kommenden Wochen vorraussichtlich ihre ganz eigenen Geschichten und Gedichte hereinstellen... irgendwelche Anregungen von eurer Seite??->Gästebuch!!
Wollt ihr wirklich ddas peinlichste aller peinlichen gedichte von mir hörn ????????? (NEIN!!!) Sorry, das kann ich euch und mir nicht antun

Also hier mal die erste story:
Ein Märchen *g* stön

Der starke Ritter
Es war einmal ein Ritter, der war sehr stark. Erlebte mit einem jungen Prinz auf einer schönen Burg. Eines Tages ging der Prinz in den Wald, um Walderdbeeren zu sammeln. Er wollte daraus einen Walderdbeerensalat für den Ritter machen. Zwei Räuber, die auf der Suche nach Beute waren, sahen die goldene von Diamanten besetzte Kronein der Sonne glänzen und kamen dabei auf die Idee, den Prinzen zu entführen. In Eile überrumpelten sieden Prinzen, steckten ihn in einen Sack und schleppten ihn zu den Pferden. Sie banden ihn wie einen Kartoffelsack fest und flohen zu ihrem Hauptquartier der alten Burgruine. Es wurde schondunkel und der Wald wirkte unheimlich und schaurig. Der Uhu schrie mehr mal und so wurde ein Elfenkrieger auf den Reitertrupp aufmerksam. Der Elf lugte vorsichtig hinter einem Busch hervor und erkannte sofort den Prinzen. Er rannte so schnell er konnte zur nahegelegenen Burg am Waldrand. Keuchenderzählte er dem Ritter, was er alles gesehen hatte. Dieser hörte ihm aufmerksam zu, sprang Pferd und ritt so schnell sein Ross ihn tragen konnte zusammen mit dem Elf in den Wald. Sie streiften 3 lange Tage durch den Wald, bis sie die fastzerfallene Burgruine fanden. Leise kletterten sie über die wackelige Burgmauer um die schlafen den Wachen nicht zu wecken. Sie schlichen vorsichtig durch die modrigen Gänge, bis sie plötzlich Schritte hörten. Schnell versteckten sie sich hinter zwei Ritterrüstungen. Langsam erkannten sie den Auslöser, der immer lauter werdenden Schritte. Ein Räuber taumelte den dunklen Gang entlang. Der Elf atmete erleichtert auf, stieß dabei aber an die Ritterrüstung, so, dass der Räuber sich aufmerksam umsah. Schnell drückten sich die zwei Eindringlinge an die Wand. Der Räuber war zu betrunken, um etwas zu merken. Sie sahen eine Tür mit Gitterstäben, die beiden schauten hinein,
und erkannten den Prinzen, befreiten ihn und flohen mit ihm über die Mauer. Sie eilten ins Schloss zurück und feierten eine rauschende Freudenfeier

(Benedikt -mein kleiner Bruder- 5c als Hausaufgabe)

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